
Revisionsrhinoplastik
Wird 6–9 Monate nach einer Nasenkorrektur das gewünschte ästhetische oder funktionelle Ergebnis nicht erreicht, kann eine „Revision“, also eine Korrektur-Rhinoplastik, in Frage kommen. Die Schwierigkeit der Revisionsrhinoplastik liegt darin, dass die natürliche Anatomie bei der ersten Operation verändert und der zur Formgebung genutzte Knorpel bereits verwendet wurde. Deshalb kann zusätzlicher Knorpel nötig sein.
Gute Quellen sind in diesem Fall die Ohrmuschel und die Rippe des Patienten. Alternativ kann auch speziell aufbereiteter Spenderknorpel verwendet werden, der keine Unverträglichkeit im Körper auslöst.
Mit der richtigen Technik lässt sich bei einer Revision die gewünschte ästhetische und funktionelle Verbesserung erreichen – ganz gleich, wie problematisch Ihre Nase ist.